Spanien Klima

Spanien kann in mehrere Klimazonen eingeteilt werden.

Im Norden beeinflusst der Atlantik die Wetterverhältnisse des Landes. Die Sommer sind mäßig kühl, die Winter jedoch recht mild. Pro Jahr werden etwa 1000 l/Quadratmeter Niederschlag gemessen.

Im Nordosten bedingen die Pyrenäen ein klassisches Gebirgsklima. Die Sommer sind entsprechend kühl, wohingegen die Winter sehr kalt und schneereich sind.

Der Norden Zentralspaniens hat ein kontinentales Klima mit großen Temperaturschwankungen. Sind die Sommermonate meistens sehr warm und trocken, können die Winter verhältnismäßig kalt und schneereich sein.

Demgegenüber wird das Wetter im südlichen Teil des Landes von mediterranen Einflüssen geprägt. Sowohl im Frühling als auch im Herbst fallen relativ viele Niederschläge. Die Sommer sind heiß und trocken, die Temperaturen während der Wintermonate können jedoch recht niedrig sein.

Sowohl die Mittelmeerküste Spaniens als auch die Balearen werden von einem mediterranen Klima bestimmt. Die regenreichste Zeit ist im Herbst. Die Sommer sind sehr heiß und die Winter mild.

Auf den Kanaren herrschen subtropische Wetterverhältnisse, die ganzjährig warme Temperaturen bringen. Größere Regenmengen sind allerdings keine Seltenheit, so dass zwischen Oktober bis Februar mit starken Niederschlägen zu rechnen ist.

Insgesamt kann man sagen, daß das Klima in Spanien von Norden nach Süden wärmer und zunehmend trockener wird.